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Behind the scenes: Zu Besuch bei Master Lin – massig Gold inklusive!

Liebe Unicorns,

mittem im Sommer durfte ich einen Blick hinter die Kulissen einer tollen hochwertigen Marke, die in Österreich produziert wird werfen: Master Lin! Die Produkte von Master Lin sind nicht nur tierversuchsfrei sondern auch NATRUE-zertifiziert, also Naturkosmetik.

Master Lin ist aber nicht nur zertifizierte Naturkosmetik sondern auch zusätzlich auf der Lehre der traditionellen chinesischen Medizin TCM aufgebaut. Das bedeutet in jedem Produkt stecken Inhaltsstoffe von 5 Elementen nach der TCM Lehre – Wasser, Metall, Erde, Feuer und Holz. Das Besondere an diesen Produkten ist, dass jedes Einzelne für alle Hauttypen geeignet ist, da man laut TCM davon ausgeht die Haut würde sich selbst nehmen was sie braucht.

Ich durfte also mit ein paar anderen Bloggern einen Blick in die Produktion und Entwicklung der hochwertigen Luxus-Marke werfen.
Wir wurden mit einem großartig und vor allem sehr goldig gedeckten Tisch empfangen – nach der Führung war uns allen auch klar, welchen Wert das Gold für die Marke hat.

master_lin_eyecream

Nachdem wir einen Überblick über die Marke bekommen haben, ging es anschließend gleich direkt in die Produktion. Da das alles natürlich gewissen Hygiene-Standarts unterliegt, mussten wir uns alle Mäntelchen und Plastik-Überschuhe anziehen.

Wie heißt denn das? Haben diese Dinger einen offiziellen Namen?

Wie heißt denn das? Haben diese Dinger einen offiziellen Namen?

Auch während der Führung kam uns die Farbe Gold unter – aber nicht nur als Farbe. Gold ist nämlich der wertvollste Inhaltsstoff einiger Master Lin Produkte. Zusätzlich zu den Inhaltsstoffen muss aber selbstverständlich auch die Verpackung selbst luxuriös sein. Hübsche Glaskaraffen runden die hochwertigen Produkte auch äußerlich ab.

wertvoller Goldstaub

wertvoller Goldstaub

master_lin_glas_verpackung

Nach der interessanten Führung gab es noch einen Brunch aus komplett veganen Produkten. Ich habe zwar schon ein-, zwei Mal vegan gegessen aber ich bin ehrlich gesagt jedes Mal überrascht, welche Möglichkeiten sich damit bieten. Auch bei diesem Event war das Essen sehr lecker und spornt mich an selbst mehr vegane Küche zu probieren.

Durch folgende Gerichte von La Cuchina haben wir uns durch gekostet:

  • Hummus mit Falafel
  • Melanzaniaufstrich
  • Linsenaufstrich orientalisch gewürzt
  • Veganes Schokomousse mit Bitterorange
  • Apfel-Birnen-Crumble mit Zimtblütelstreusel
  • Brot von Joseph und Gragger
v.l.n.r.: Melanzaniaufstrich, Hummus mit Falafel, Linsenaufstrich

v.l.n.r.: Melanzaniaufstrich, Hummus mit Falafel, Linsenaufstrich

Uns wurden alle Prozesse und Herstellungsverfahren genau erklärt, von der Entwicklung und Entstehung über Qualitätstests bishin zum fertigen Produkt – das kann immerhin bis zu 2 Jahre dauern! Besonders cool finde ich, dass wir eine Handcreme und ein Tonic testen durften, den es noch nicht am Markt gab.

Ich bin prinzipiell überhaupt kein Fan von Handcremen – okay, das ist untertrieben. Meine Handy sind trocken wie Schmirgelpapier – jaaa, extrem sexy, ich weiß – aber ich hasse Handcremen. Die sind klebrig, pickig, ziehen nicht ein und alles rutscht einem aus den Fingern. Mag ich nicht. ABER ich LIEBE die Master Lin Handcreme. Die Konsistenz ist zwar etwas fester und damit ein bisschen schwerer zu verteilen als die meisten dünnflüssigen Handcremen, dafür ist es die erste Handcreme die auch schnell einzieht und WIRKLICH NICHT fettet. Ganz echt. Vom Geruch her finde ich sie relativ neutral, Naturkosmetik riecht ja meistens etwas streng und intensiv – ist ja auch nicht parfümiert.

Der Toner allerdings hat einen sehr intensiven Geruch. Ich finde er riecht nach Wald, genau genommen nach Nadelwald, das ist etwas gewöhnungsbedürftig aber ich finde es nicht schlecht. Anzuwenden ist er wie jeder andere Toner mit einem Wattepad und er hinterlässt ein angenehmes Gefühl auf der Haut. Ich fühle mich erfrischt aber habe nicht das Gefühl das meine Haut spannt.

Ich benutze Toner, Tonics, Gesichtswasser, Mizellenwasser und sonstige Formen sehr gerne allerdings stört mich an solchen Produkten leider die Anwendung. Bisher benutze ich diese Produkte immer mit Wattepads, was aber den Nachteil hat, dass sehr viel Müll dadurch anfällt. Ich würde ein mitgeliefertes Baumwolltuch oder so etwas in der Art super finden – kann man Toner mit einem Baumwolltuch auftragen? – Vielleicht könnte man so etwas weniger Müll produzieren.

master_lin_foam_mask_oil

master_lin_shampoo

Zu guter Letzt haben wir ein großartiges und großzügiges Produktpaket von Master Lin mit Produkten quer durch die Bank bekommen – vielen herztlichen Dank dafür.

Es war eine tolle Erfahrung hinter die Kulissen blicken zu dürfen – ich bin ja so überhaaaaupt nicht neugierig – die Menschen und den Herstellungsprozess hinter all diesen Produkten kennenzulernen war wirklich spannend.
Das Event war generell sehr liebevoll geplant – großes Lob und riesiges DANKE auch dafür.

Kennt ihr Master Lin schon? Oder würdet ihr gerne etwas von der Marke testen?

Goldiges Bussi auf’s Bauchi,

eure Mana

*mit freundlicher Unterstützung von Master Lin

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EVENT: Foto-Workshop Discover Sofitel Vienna Stephansdom

Liebe Unicorns,

vor zwei Wochen durfte ich bei einem tollen Fotografie-Workshop* für Blogger im Sofitel Vienna Stephansdom beim Schwedenplatz teilnehmen. Als „Teilzeit-Wienerin“ kannte ich das Hotel natürlich schon von Außen und vom Namen her – welcher Wiener kennt nicht zumindest vom Hören-Sagen „Das Loft“, die superkesse Bar mit atemberaubendem Blick über Wien im obersten Stockwerk des Hotels?! Ich bin nur leider nie in den Genuss gekommen das Sofitel Vienna Stephansdom mal von Innen zu betrachten aber jetzt kann ich endlich sagen: ICH WAR DRIN! Ich gehöre zu den coolen Kids, yay! Und es hat sich absolut gelohnt.

Alleine von Außen macht das Sofitel Vienna Stephansdom schon was her, denn die Fassade vereint moderne, monochrome und gerade Linien mit bunter und farbenfroher Kunst. Neben den riesigen Glasfronten leuchtet nämlich ein wunderschönes Gemälde der Künstlerin Pippilotti Rist von der Decke.

Ich kannte diese Künstlerin ehrlich gesagt noch nicht aber als ich dann so im Zuge des Workshops und dieses Beitrags ein bisserl recherchiert habe, war ich eigentlich gleich hin und weg. Jetzt bin ich aber leider ein kleines bisschen traurig, denn wie es der Zufall will, hätte es in der Kunsthalle Krems doch tatsächlich bis 28. Juni eine Ausstellung gegeben. Naja, kann man nichts machen.

Sofitel_Rose_Deckengemälde

Insgesamt gibt es im Sofitel Vienna Stephansdom aber sogar fünf dieser Gemälde, unter anderem gleich in der Lobby. Das Hotel wurde vom französischen Architekt Jean Nouvel entworfen und orientiert sich farblich am Dach des Stephansdoms, das wie das Hotel in den Farben weiß, schwarz und grau gehalten ist. Auch die 182 Zimmer – davon sind 26 Suiten – sind in diesen Farben gehalten. Sehr interessant ist die Tatsache, dass die Farben nach Himmelsrichtungen geordnet sind. Im Süden findet man die komplett weißen Zimmer, im Westen die grau gehaltenen Zimmer und im Norden befinden sich fünf komplett schwarz eingerichtete Zimmer. Im Rahmen des Workshops durften wir uns zwei der Zimmer ansehen – ein weißes und ein graues. Leider konnten wir uns kein schwarzes Zimmer ansehen, diese sind nämlich immer schnell ausgebucht. Hoffentlich kann ich mir so ein schwarzes Zimmer irgendwann ansehen, meine Neugier lässt mich sonst nie wieder in Ruhe.

Noch eine irrsinnig coole Tatsache ist für mich, dass sich in den Zimmern Kunststudenten der Universität für Angewandte Kunst verewigen durften – überall wurden Texte mit Bleistift an die Wand geschrieben. Es gibt sogar ab und zu Beschwerden wer denn da das Zimmer beschmiert hat – echt gut.

transkript_ichbintraurig

Wir durften uns an dem Tag zwei verschiedene Vorträge anhören, zuerst erzählte uns Carola von viennawedekind ein bisschen über „Blog und Business“, wo sie uns jede Menge Tipps und Tricks mit auf den weiteren Blogger-Weg gegeben hat. Vieles wusste ich schon – nachdem ich die Vorträge so ähnlich schon beim FashionCamp gehört habe, war nicht so viel Neues für mich dabei – aber Einiges wurde doch wieder in Erinnerung gerufen.

Ein paar gute Tipps sind zum Beispiel:

  • Social Media Nutzung: auf jeden Fall alle vorhandenen Kanäle ausnutzen!
  • Instagram: durchschnittlich zwei Bilder pro Tag
  • Kommentieren! So kommen mehr Leute auf euren Blog und gleichzeitig tretet ihr in Kontakt mit anderen Bloggern – vielleicht findet ihr über die Kommentare aber auch selbst  interessante Blogs
  • große und qualitativ hochwertige Bilder – am Besten so breit wie der Text
  • nicht zu viele Bilder, 8-10 Fotos pro Beitrag reichen vollkommen aus.
  • Pinterest ist das neue Facebook
  • Du selbst – die Person hinter dem Blog. Die am häufigsten gelesene Seite eines Blogs ist die „About“-Seite.
  • Statistik: Zu welcher Uhrzeit an welchem Wochentag erreicht man die meisten Personen? Generell ist es unter der Woche besser, viele Leute lesen gerne in den Mittagspausen oder Abends. Das Wochenende sollte man eher meiden.
  • Finde deine Nische! Gerade im Beauty- und Fashion-Bereich gibt es Millionen (Milliarden?) Blogger – hebt euch ab von der Masse.

Auf jeden Fall gilt die Regel:

Bevor ihr irgendetwas Schlechtes postet, postet lieber gar nichts.

Wir sollten uns dann überlegen welche drei bis vier Wörter unseren Blog beschreiben, wobei viele der Mädels Probleme hatten. Für mich ist es aber relativ klar, was ich mit meinem Blog verkörpern möchte und was meine Nische ist.  Mein Blog in 3-4 Wörtern: blau (ach, echt?), authentisch, alternativ, New-Journalism. Ich versuche so gut wie möglich authentisch zu bleiben, das ist mir persönlich einfach sehr, sehr wichtig. Mein Schreibstil ist angelehnt an den New-Journalism, ich versuche so zu schreiben wie mein Hirn gerade denkt und wenn dann ein TATATATATATATAMM TROMMELWIRBEL vorkommt, schreibe ich es auch so auf.

kaffeepause_obst

Nach einer Kaffeepause mit echt genial gestaltetem Kuchenbuffet (mir läuft gerade das Wasser im Mund zusammen) hat uns Michèle Pauty im zweiten Workshop über „Fotografie für Blogger“ erzählt.  Zugegeben, ich durfte schon einmal einen Portrait-Workshop bei ihr absolvieren und seit dem stalke ich regelmäßig ihren Instagram-Account weil sie echt geile Bilder macht.

Tipps für gute Bilder:

  • Speicherformat RAW: Statt JPEG einfach auf RAW umsteigen. Bei RAW muss man zwar anfangs mehr bearbeiten aber man hat auch mehr Möglichkeiten um die Bilder im Nachhinein zu bearbeiten, was bei JPEG nur begrenzt möglich ist. Nachteil: man braucht ein spezielles Programm wie Photoshop um es zu öffnen.
  • Der goldene Schnitt: das Objekt am Besten nicht in den Mittelpunkt des Fotos stellen, sondern eher an den Rand.
  • Manuell fotografieren und mit Blende und Belichtungszeit arbeiten. Generell gilt: Hoher ISO-Wert für dunkle Räume, kürzere Belichtungszeit für Schärfe im bewegten Objekt, niedrige Blende für einen unscharfen Hintergrund – gerade das ist irrsinnig wichtig für Street-Fashion um die Leute im Hintergrund verschwinden zu lassen (oder  auf der Donauinsel nicht auch noch die Leute im FKK-Teil superscharf am Bild zu haben!)
  • Begebt euch auf die gleiche Höhe wie euer Objekt, verbiegt euch und rutscht auf den Knien herum.
  • Wenn ihr ein Objekt ab/anschneidet dann aber richtig. Zum Beispiel nicht nur die Zehenspitzen einer Person abschneiden sondern gleich am Unterschenkel.

Ich hoffe ja insgeheim immer noch, dass es einmal einen „Tipps-für-die-armen-Freunde-der-Bloggerinnen-die-immer zum-fotografieren-gezwungen-werden“-Workshop gibt.

Am Ende der beiden Workshops durften wir in die vorher erwähnten Zimmer und das gerade gelernte umsetzen. Es war leider ziemlich schwer bei so vielen Leuten das Zimmer halbwegs in Szene zu setzen und ich muss zugeben, ich habe gar nicht so recht auf das Gesamtbild des Zimmers geachtet. Ich war so beschäftigt mit diesen klitzekleinen aber total kessen Details wie zum Beispiel die Texte an den Wänden, die Schiebetüren im Bad, der schön drapierte Bademantel und die Pantoffel im Schrank, der gepolsterte süße Kleiderbügel mit dem Mascherl, die silbernen Gewichte an den Lampenschirmen und vieles mehr. Ja, ja ich konnte es nicht lassen und habe natürlich in jede Lade und jeden Schrank hinein geschaut – von wegen Neugier und so. Ach und die Aussicht war natürlich auch nicht von schlechten Eltern.

lampe_von_unten

Auf die Knie, fertig, los!

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waking up to a view…

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des_gefühls_ab

kunst_weisses_zimmer

Irrsinnig schlecht wäre für mich aber die weiße Bettwäsche. Es war nämlich nicht nur einmal der Fall, dass ich im Hotel ein Zimmer mit weißem Bettzeug bezogen habe und es mit blau gefärbter Bettwäsche verlassen habe – BLUE HAIR PROBLEMS.

Übrigens: Sowohl im weißen als auch im grauen Zimmer waren die Texte an den Wänden ein Transkript von „ICH BIN TRAURIG“ Videostill von Didi Bruckmayr und Michael Strohmann – einmal von Adam Ford (graues Zimmer) und einmal von Fiona Rukschcio (weißes Zimmer)

Nach dem fotografieren im Zimmer durften wir in „Das Loft“ im 18. Stock des Hotels – wie gesagt gehöre ich jetzt auch zu den coolen Kids – dort gab es noch drei Speisen die wir fotografieren konnten und einen schönen Ausklang mit (starken) Cocktails.

essen_sofitel

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Wie ihr auf den Bildern sehen könnt, habe ich wirklich sehr auf die Details geachtet und (leider) fotografisch kaum auf das gesamte Zimmer. Es war zwar nicht leicht mit den vielen Menschen darin aber ich hätte wohl doch ein paar Schnappschüsse vom Gesamtbild machen sollen. LEIDER waren die Details für mich halt echt zu kess.

Mir hat dieser Workshop wirklich gut gefallen und auch sehr viel gebracht – jetzt versuche ich das noch schön häppchenweise meinem Freund, der mich netterweise immer fotografiert, beizubringen. An dieser Stelle natürlich auch mal ein rieeeeeesiges Dankeschön an dich C., weil du so lieb zu mir bist und dir das immer antust. 

Wie gefallen euch meine Bilder vom Workshop? Wer von euch geht mit mir das schwarze Zimmer besuchen? 😀

Bussi aufs Bauchi,

eure Mana

*mit freundlicher Unterstützung von Accor Hotels und Sofitel Vienna Stephansdom

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EVENT: Adidas Originals Superstar Supercolor designed by Pharell Williams

Liebe Unicorns,

letzten Donnerstag war ich auf einem richtig coolen Event im Zuge einer Zusammenarbeit mit einer Agentur eingeladen: die Releaseparty der neuen Adidas Originals Superstar Supercolor Collection designed by Pharrell Williams.
Waaaaas, neue Schuhe?! Jaaaaa! Schuhe in 50(!) verschiedenen Farben, da ist echt für jeden (mindestens) eine Farbe dabei!

adidas_50farben

Supercolor_50Wie ihr seht gibt es echt ALLE Farben und unterschiedlichen Nuancen, die man sich nur vorstellen kann – ich könnte ja nicht mal alle Farben benennen.

Dieser Sneaker aus den 70er Jahren begann seine Karriere als spieldominierender Basketballschuh. Es dauerte nicht lange, da eroberte er auch die Skaterwelt und die Streetstyle-Szene (aus dem Hip-Hop ist er sowieso nicht mehr wegzudenken). Dieser Schuh hat ein Obermaterial aus beschichtetem Leder, das für einen kultigen Look sorgt. – Adidas

Die Schuhe gibt es seit 27. März 2015 nun offiziell zu kaufen, zum Beispiel online über Adidas selbst oder natürlich auch über Blue Tomato. Der Preis beträgt 99,95 Euro UVP – ein paar Farben sind sogar schon ausverkauft!

Supercolor_50

Das Event war insgesamt wirklich richtig cool aber ich habe es mir vollkommen anders vorgestellt um ehrlich zu sein. Im Vorfeld habe ich mich zum Glück schon mit Nicole von Castle in the clouds getroffen um gemeinsam hinzugehen. Wir beide dachten eigentlich das Event wäre in einem neuen Shop, da das Ganze im Zuge eines neuen Standortes von Blue Tomato gefeiert wurde, umso verwunderter waren wir als wir plötzlich mitten im Prater waren. Zum Glück konnte man schon von Weitem die quietschend bunten Schuhe und Pharell Williams auf Plakaten erkennen. Anfangs dachten wir ja wir würden jetzt die Pratersauna von Innen sehen – ich war ehrlich gesagt noch nie dort – aber es war dann doch ein anderer Club namens VIE i PEE. Ich muss zugeben das „Pee“ verwirrt mich irgendwie etwas. Als wir auf den Einlass gewartet haben, hat sich dann auch Ela von Nerds of munch zu uns gesellt – endlich haben wir uns mal kennen gelernt 🙂

Im Club sind wir dann mal so eine ganze Weile nur herumgestanden und wussten nicht so recht wohin mit uns. Schließlich haben wir uns alle Bier gegönnt – gratis Bier, was gibt’s besseres!? Wir haben uns umgesehen und einige Besonderheiten in der Location, wie zum Beispiel ein Stück der Decke die komplett mit Dollarscheinen tapeziert war bewundert.  Außerdem gab es Blätter mit aufgedruckten Outlines von Adidas Schuhen, die man selbst bemalen und designen konnte. Ich habe mir drei solcher Blätter mit nach Hause genommen – das Ergebnis zeige ich euch weiter unten. An einer Wand gab es ein aufgebautes Schuhregal (der einzige Platz mit halbwegs Licht), wo die Schuhe ausgestellt waren.

Schließlich haben wir uns einen Sitzplatz gesucht und sehr nett unterhalten. Im Laufe des Abends hat sich auch noch die liebe Frau Tau von Superzisch dazu gesetzt. Wir haben uns alle sehr gut unterhalten und hatten unseren Spaß allerdings wusste keiner ob das nun alles war oder ob es sowas wie ein Programm geben sollte.

Nach 2 Stunden quatschen hat dann tatsächlich eine Show angefangen, bei der ein Rapper über die bunten Schuhe gerappt hat und die Gäste etwas anheizen und Stimmung machen wollte. Zusätzlich gab es eine Break Dance Show. Diese Showeinlage hat mir wirklich gefallen aber ich hätte mir gewünscht etwas mehr Informationen im Vorfeld gehabt zu haben.  Ich hatte zum Beispiel extra meine Spiegelreflexkamera mit um ein paar Fotos zu machen aber im Endeffekt waren es in dem Club so schlecht beleuchtet, dass ich gar nicht damit fotografiert habe. Hätte ich mir also sparen können sie extra mitzunehmen. Für Instagram habe ich zwar mit dem Handy ein paar Bilder gemacht aber selbst dafür sind sie leider zu schlecht geworden.

Am Ende gab es noch tolle Goodiebags die aus einem Sportbeutel mit verschiedenen Socken (es gab insgesamt drei verschiedene Designs) und einem total praktischen USB-Stick-Armband. Zusätzlich war noch ein kleiner Anhänger, Aufkleber und ein Adidas Button enthalten. Und ihr seht ja in welcher Farbe das alles gehalten ist – die wollten mir wohl eine Freude machen!

adidas_goodiebag

adidas_armband_usb

adidas_socks

adidas_socks_usb

adidas_supercolor_designed

Als Kind hatte ich noch die originalen Adidas, die ganz weiß mit schwarzen Streifen waren deshalb ist das für mich auch ein kleiner Flashback in meine Kindheit. Auch heute gefallen mir die Sneakers besonders gut, wobei mir die einfärbige Variante der Supercolor Collection jetzt weit mehr zuspricht.

Wie gefallen euch die neuen einfarbigen Adidas Originals Superstar Supercolor designed by Pharell Williams? Und die große Preisfrage: Für welche Nuance würdet ihr euch entscheiden? Außerdem würde ich gerne wissen, was ihr von meinen selbst entworfenen Schuhen mit den blauen ombrefarbenen Flammen haltet?

Bussi aufs Bauchi,

eure Mana

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EVENT: Zuckerbäckerball goes blue – der 114. Zuckerbäckerball mit Essence

Liebe Unicorns,

heute ist es endlich soweit! Endlich kommt mein Beitrag zum Zuckerbäckerball, der dank der neuen Netflix-Sucht ganz schön warten musste, da mein Internet einfach kaum mehr funktioniert hat.

Wie ihr vielleicht aus einem meiner vorigen Beiträge wisst, wurde ich von COSNOVA, der Firma hinter Essence und Catrice, zum 114. Zuckerbäckerball eingeladen.
Es gab im Vorfeld ein exklusives Blogger-Gewinnspiel, wo man sich bewerben konnte. Ich hätte ja niemals gedacht, dass ausgerechnet ich ausgewählt werde. Vor meiner Bewerbung habe ich noch mit meinem Freund gesprochen, ob er überhaupt hin gehen würde. Wir haben dann ausgemacht, dass wir – sofern wir gewinnen – auf jeden Fall hingehen. Aber keiner von uns beiden hat damit gerechnet.
Nun kam ein paar Tage vorher tatsächlich die Zusage – Ihr könnt euch gar nicht vorstellen wie sehr ich mich gefreut habe. Inkludiert war nämlich nicht nur zwei Karten für den Zuckerbäckerball, sondern auch zwei Sitzplatzkarten und eine Übernachtung in einem 4-Stern Hotel. Außerdem war sogar der Parkservice für das eigene Auto inkludiert – wie geil ist das denn!? (An dieser Stelle muss ich mich wohl entschuldigen falls dieser Post eventuell nicht ganz jugendfrei sein sollte und ich etwas ausfallend werde – es war einfach megaoberaffentittena*schgeil.)

Am 15. Jänner hatten mein Freund und ich Monatstag – fragt mich jetzt bitte nicht der wievielte Monatstag es war… – und da war es natürlich eine tolle Gelegenheit es uns richtig gut gehen zu lassen und so haben wir schon relativ früh im Hotel eingecheckt um es auszunutzen. Im Zimmer angekommen habe ich gleich zwei tolle Goodie-Bags von Essence entdeckt, mit allem was das Frauenherz begehrt. Von Nagellack und Parfum über Lidschatten, Eyeliner und Mascara bis hin zu Mini-Pinseln und Abschminktüchern. WOW!

essence_goodies

essence_goodiebag

Da eine liebe Freundin und gleichzeitig die Frisörin meines Vertrauens zufälligerweise zwei Häuser vom Hotel entfernt arbeitet, kam sie vorbei und hat mir die Haare gemacht. Jaaaa, richtig gelesen, ich hatte sogar meine eigene Stylistin. Krass, oder?

Das Kleid habe ich kurzfristig gekauft, da mein altes Kleid nicht mehr gepasst hat – man glaubt es kaum, aber ich bin in’s Geschäft hinein, hab mir drei Kleider geschnappt und zwei davon probiert. Und wirklich – ganz ernsthaft und ehrlich – das zweite Kleid war ein Volltreffer. So etwas ist mir in meiner ganzen Shopping-Laufbahn noch nie passiert. Ich liebe dieses Kleid.

Leider nur ein Handybild, aber ich glaube man erkennt genug :-)

Leider nur ein Handybild, aber ich glaube man erkennt genug 🙂

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Ballkleid_zuckerbäckerball

Das ist mein erster Ball seit Langem gewesen und ich war zugegebenermaßen ein bisschen nervös und aufgeregt. Die letzten Bälle auf denen ich war, waren auch in der Hofburg, deshalb habe ich mich aber noch mehr darauf gefreut. Die Hofburg ist meiner Meinung nach nämlich eine der schönsten Locations für Bälle.

Meine Begleitung war auch nicht von schlechten Eltern ;-) Ich finde er hat wunderbar ausgesehen!

Meine Begleitung war auch nicht von schlechten Eltern 😉 Ich finde er hat wunderbar ausgesehen!

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Mana_zuckerbäckerball

Im Vorfeld habe ich schon irrsinnig viel über den Ball und vor allem das tolle Programm gehört und gelesen – der Zuckerbäckerball soll ja der schönste Ball von Wien sein – das kann ich jetzt auch definitiv bestätigen.

Es gab eine Schaubackstube, den typschen Luftballonregen, ein Kasino, eine Tortenschau des Zuckerbäcker-Awards, der an diesem Abend auch verliehen wurde und die typische Tombola, wo man Torten gewinnen konnte. Ganze 3000 Stück Torten konnte man gewinnen – zwei Stück davon durften wir mit nach Hause nehmen 😉

Von diesen Torten habe ich leider keine Bilder für euch und das hat einen sehr einfachen Grund. Nein, wir haben sie nicht einfach gegessen, es ist etwas peinlicher. Nachdem wir ziemlich „früh“ in das Hotel zurück gekommen sind, war der Schrei des Bettes schon so laut, dass wir die Torten einfach hingestellt haben. Senkrecht. Nun ja, was soll ich sagen, die Torten haben sehr gut geschmeckt aber fotogen waren sie dann wirklich nicht mehr…. 😀

Überall konnte man schnuckelige und sehr aufwendig gestaltete Süßigkeiten bewundern, vor allem die Torten des Zuckerbäcker-Awards, der ganz im Zeichen des Eurovision-Songcontests stand waren großartig gestaltet.

Auch unsere Conchita Wurst darf nicht fehlen!

Auch unsere Conchita Wurst darf nicht fehlen!

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muffins_cupcakes_zuckerbäckerball

süßigkeiten

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Unsere Lose und die Platzreservierung

Unsere Lose und die Platzreservierung

Obligatorisches Bad-Selfie.  (Kleiner Tipp wenn ihr zukünftig mal in der Hofburg seid: Das Licht auf der Toilette macht euch zu Vampiren, also lieber mal Knoblauch bereit halten!)

Obligatorisches Bad-Selfie.
(Kleiner Tipp wenn ihr zukünftig mal in der Hofburg seid: Das Licht auf der Toilette macht euch zu Vampiren, also lieber mal Knoblauch bereit halten!)

Außerdem gab es einen Essence Styling-Corner mit einer ganzen GRATIS Theke mit Produkten, die zur freien Entnahme waren. Zum Styling-Corner bin ich erst relativ spät hingegangen, da waren dann alle Produkte schon weg aber ich habe mich nett mit einer der Stylistinnen und auch mit der Organisatorin – ich glaube es war die Organisatorin – unterhalten. Beide haben mir geschildert, wie die Mädels über die gratis Produkte der Theke hergefallen sind – was ich auch absolut nachvollziehen kann! Ein paar Tipps und Tricks habe ich mir natürlich auch gleich geholt 😉 Zu später Stunde wurden dann auch noch Geleinlagen für High Heels verteilt, was natürlich auch großen Anklang gefunden hat!

Um ca. 22 Uhr war die Theke schon restlos leer gefegt bis auf ein paar Tester

Um ca. 22 Uhr war die Theke schon restlos leer gefegt bis auf ein paar Tester

Die Mädels hatten echt viel zu tun

Die Mädels hatten echt viel zu tun

Über den Abend verteilt gab es auch drei mal den berühmten „Luftballonregen“, wo ca. 100 Ballons von der Decke fallen gelassen werden. In ein paar Ballons davon stecken dann tolle Gewinne, aber dazu muss man erstmal einen fangen. Ich bin ja inzwischen sehr Festival- und Konzerterprobt aber SOWAS hab ich schon lange nicht mehr erlebt. Natürlich bin ich extra um 2:30 Uhr zum Essence-Ballonregen gegangen und habe mich brav unter die Ballons gestellt, denn man konnte 50 Stück Torten und 50 Kosmetiksetgutscheine gewinnen – außerdem darf man sich so ein Spektakel ja nicht entgehen lassen!

So sah der Luftballonregen von unten aus ;-)

So sah der Luftballonregen von unten aus 😉

Als diese dann fallen gelassen wurden, haben sich aber alle plötzlich gegenseitig auf die Schultern genommen und ich habe eigentlich nur noch Hände und Leute über mir gesehen. Alibihalber habe ich zwar schon meine Hand in die Höhe gestreckt aber ich wusste ich habe keine Chance. Memo an mich selbst: Luftballonregen am Zuckerbäckerball ist Krieg.

Nach diesem Gedrängle haben wir uns noch einen tollen Kaffee-Cocktail (das war wohl eher ein Shot) gegönnt und sind dann um circa halb 4 Uhr morgens langsam ins Hotel zurück spaziert. Nachdem wir aber am Ball nichts gegessen haben, hatten wir Hunger. Wir haben uns also umgezogen und um ca. halb 5 Morgens noch auf die Suche nach einem „Würschtlstandl“ gemacht. Den haben wir dann auch gleich bei der Albertina gefunden und uns dort noch nett und lustig unterhalten. Wien bei Nacht ist großartig!

Im Bett waren wir dann so ungefähr um 6 Uhr, dadurch haben wir zwar leider das tolle Frühstück im Hotel verschlafen aber ich kann sagen, dass wir den Ball wirklich in vollen Zügen genossen und ausgenutzt haben 🙂

Um es mit den Worten von Mary Poppins zu sagen: es war Superkalifragilistigexpialigetisch!

Vielen herzlichen Dank ESSENCE und COSNOVA für den fantastischen Abend, die Goodies und die tolle Betreuung!

Wart ihr schon einmal am Zuckerbäckerball? Wenn ja, wie hat es euch gefallen? Und wie gefällt euch mein Outfit? 🙂

Bussi aufs Bauchi,

eure Mana

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Eingeordnet unter Cooperation, Event, Fashion, PR Sample, Privat