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Review: Mein persönliches Jahr 2014

Liebe Unicorns,

ich wünsche euch natürlich ein frohes neues Jahr, hoffentlich habt ihr Silvester gut überstanden. Aus diesem Anlass möchte ich nun meine persönliche Bilanz für 2014 ziehen.

Alles in Allem war es für mich ein sehr erfolgreiches und gutes Jahr. Ich bin (immer noch) glücklich in einer Beziehung, mittlerweile sind es schon über zwei Jahre und ich fühle mich sehr wohl mit meinem Freund Chris an meiner Seite. Wir können gemeinsam lachen, miteinander und auch übereinander. Wir haben Spaß, lachen, lieben, trauern gemeinsam und unterstützen uns gegenseitig. Ich bin wirklich froh über diese tolle und gleichberechtigte Beziehung, die wir auf Freundschaft aufgebaut haben.

Die Uni konnte ich zwar nicht ganz abschließen, habe mich aber endlich aufgerafft wieder etwas zu machen und bin zumindest ein gutes Stück weiter. Ich arbeite immer noch im Callcenter aber mir wurde eine Zusatzstelle und damit quasi eine Beförderung in einer anderen Abteilung meiner Firma angeboten, was mich natürlich sehr freut. Das heißt ich starte das Jahr 2015 mit einem (fast) Vollzeit-Job. Ich freue mich riesig, bin schon sehr neugierig darauf aber um ehrlich zu sein habe ich auch ein kleines bisschen Angst davor. Aus der Traum vom Peter Pan Dasein – ich muss jetzt erwachsen werden. Zusätzlich darf ich auch als Autorin für The bird’s new nest schreiben und sogar mein Praktikum darf ich dort absolvieren. Das ist eine tolle Chance für mich und ich freue mich wirklich sehr darüber. Dadurch durfte ich 2014 auf mein erstes Presse-Event.

Urlaubsmäßig war 2014 verdammt viel los bei mir. Im Februar war ich mit meinem Freund ein paar Tage in Paris für einen wunderschönen Romantikurlaub. Im März waren wir in Qatar meine Mutter, meinen Stiefvater und meinen Onkel besuchen. Im September war dann London für eine Woche an der Reihe. Um Gottes Willen, da wollte ich euch noch meinen Haul zeigen… Außerdem waren wir auf jeder Menge Konzerten und Festivals. Das war so viel, dass ich das eigentlich gar nicht mehr so Recht weiß. Über meine Eindrücke am Novarock hab ich euch >>hier<< berichtet.

Links oben: Louvre Paris Links unten: London Rechts: Cornische in Qatar

Links oben: Louvre Paris
Links unten: London
Rechts: Cornische in Qatar

Auch für 2015 haben wir schon eine Menge geplant. Anfang Februar kommt Tenascious D nach Wien, das dürfen wir natürlich nicht verpassen. Die nächsten Pflichtermine sind dann im Juni – meine absolute Lieblingsband KISS spielt an MEINEM GEBURTSTAG in Hamburg, da darf ich auch nicht fehlen! Kiss kommt auch auf das neue Festival „Rock in Vienna“, auch dafür haben wir uns schon Tickets gesichert.

Nur das mit dem Abnehmen, das hat schon wieder nicht geklappt. Vielleicht kann 2015 das ändern. Immerhin hab ich es geschafft 2014 nicht wieder mit dem Rauchen anzufangen, ich bin immer noch rauchfrei. Ein paar nicht ganz vorsatzartige Vorsätze hab ich mir für 2015 auch zurecht gelegt aber die verrate ich euch in einem anderen Post 😉

 

Liebes 2014, es war mit eine Ehre.

Auf das 2015 genauso gut wird!

 

Wie war euer Jahr 2014? Seid ihr froh, dass es vorbei ist oder hattet ihr auch ein tolles Jahr wie ich?

 

Bussi aufs Bauchi,

eure Mana

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How to: survive Festivals

Liebe Unicorns,

ich habe euch ja ein einen Post zum Thema „Wie überlebe ich ein Festival“ versprochen – nun, hier ist er.
Zuerst einmal will ich nicht von vorne anfangen und sowas wie Zelt, Schlafsack, ne Isomatte steht wohl hoffentlich auf jeder Liste. Wenn nicht,  seid ihr entweder hart wie Chuck Norris oder einfach ganz schön dämlich.

Nun ja, deshalb möchte ich nur näher auf Dinge eingehen, die eine Fashionista und ein Ich-gehe-nicht-mal-ungeschminkt-den-Müll-runterbringen-Mensch unbedingt braucht!

1. Concealer
Gerade nach durchgefeierten und durchzechten Nächten und dem damit verbundenen Schlafmangel glauben Augenringe sie müssten unsere besten Freunde werden – Nein, so nicht! Ein bisschen Concealer hilft da toll. Und falls der ein oder andere Pickel auftaucht – mangelnde Hygiene, Dreck, Alkohol sind leider nicht so vorteilhaft für die Haut – kannst du ihn mit Concealer auch abdecken. Großartig Make-up auftragen hat nicht viel Sinn, vor allem wenn man keine  Möglichkeit hat sich abzuschminken und am nächsten Tag einfach über den ganzen Dreck drüber schmiert.

2. wasserfeste Wimperntusche
Wimperntusche ist etwas, auf das ich persönlich nicht verzichten kann. Auch wenn ich nur ein bisschen Mascara auftrage,  fühle ich mich wie ein neuer Mensch. Die Augen wirken einfach strahlender und offener – wie war das mit den durchgefeierten Nächten und dem Schlafmangel – und für ein bisschen Tusche braucht man nicht man nicht mal einen Spiegel.

3. Trockenshampoo
Nachdem ich sowieso leider leicht fettenden Haaransatz habe, benutze ich Trockenshampoo nicht nur während Festivals, sondern auch mal im Alltag zwischendurch. Es gibt ja mittlerweile tolle Trockenshampoo mit Geruch, zum Beispiel Batiste, erhältlich bei Douglas. Am Besten ist es allerdings die Haare einfach hochzubinden, da sammelt sich weniger Dreck und sie verknoten nicht so arg im Wind.

4. Desinfektionstücher/Feuchttücher
Ein bisschen (mal mehr, mal weniger) Dreck gehört ja zu jedem Festival, man sitzt in der Wiese oder im staubigen Feld, muss vielleicht – so viel man auch versucht es nicht zu tun – doch mal ein Dixi Klo aufsuchen oder sonstiges: eine kleine Flasche Desinfektionsgel passt in jedes Täschchen!

5. Feste Schuhe und die richtige Kleidung
Es gibt eine Sache, die ich jede Festival-Saison bis auf den Tod hasse: Artikel über Festival-Style in Modezeitschriften. GAARRGHHH. Wie kann man nur!? Jedes Jahr muss ich mit ansehen, wie jedes mal aufs Neue dieser Mist kommt. Hippie-Kleidchen mit Riemchensandalen. Ach so süße Fußkettchen. Vieleicht auch noch Schuhe mit Absatz! BITTE NICHT! DAS IST ALLES EINFACH NUR UNPRAKTISCH!
Es mag ja süß aussehen aber Nein. Einfach Nein. Die meisten Verletzungen auf Festivals sind Verletzungen am Knöchel, es hat also schon einen Grund warum man so viele Menschen in z.b. Doc Martens herumlaufen sieht, zum Gehen auf unebenem Boden sind die toll geeignet. In Riemchensandalen hat man einfach keinen Halt, jeder steigt einem auf die Füße und es gibt keinen Schutz vor Steinen ect. Auch Kleider finde ich extrem unpraktisch – ich sitze gern wo ich will und wie ich will und habe keine Lust, dass mir andere Leute bis in die Gebärmutter rein schauen können 😀 Deshalb: Leggings drunter oder einfach die gute alte selbst abgeschnittene Lieblingsjeans an und gut is es.
Weiß ist ja auch immer so ne „Festivalsommer-Trendfarbe“, aber neeeein. Es sei denn ihr wisst ein Wundermittel um Flecken aus weißer Wäsche raus zu bekommen.

Nun ja, das sind meine wichtigsten Festival-Tipps. Was haltet ihr davon? Habt ihr auch welche für mich?

Bussi aufs Bauchi,

Eure Mana

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Novarock – meine Eindrücke

Liebe Unicorns,

letztes Wochenende von 13.-15.6. war es ja soweit – das Novarock hat stattgefunden! Für mich War es wiedermal ein Erlebnis,  es war nun schon das 7. – ja richtig, das SIEBENTE – Mal, dass ich dort war.  Das Festival hatte heuer sein 10 jähriges Jubiläum,  wovon ich sieben Male mit dabei war,  schon irgendwie krass. Ich habe heuer recht viele Bands gesehen – das war auch schon mal weniger – und echt fast alle Bands, die ich auch sehen wollte.
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Die Liste der Bands, die ich sehen wollte: The Used,  Irie Révoltés, Seether,  Steel Panther, Limp Bizkit, The Prodigy, Volbeat,  K.I.Z., Sunrise Avenue, Iron Maiden, David Hasselhoff, Bad Religion, Black Label Society, Rob Zombie, The Offspring, Soundgarden,  Black Sabbath

Die Liste der Bands, die ich tatsächlich gesehen habe: The Used,  Irie Révoltés, Seether,  Steel Panther, Limp Bizkit, The Prodigy, Trivium, Sunrise Avenue, The Badpiper, Iron Maiden,  David Hasselhoff, Black Label Society, Fettes Brot, Rob Zombie, The Offspring,  Soundgarden, Black Sabbath

Ich bin eigentlich ganz zufrieden mit meiner „Bandbilanz“, meine persönlichen Highlights waren eindeutig Seether – auf die habe ich schon 7 Jahre gewartet und Steel Panther.
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Steel Panther haben sowas von gerockt, es gab viele Büste zu sehen und die ganze Zeit war die Rede von eeehhhhh fishy pussy.

The Hoff hat zwar den Anfang verkackt,  er war zu spät und dann wurde erstmal ein zirka 5 minütiges Imagevideo gezeigt.  Aber spätestens beim kurzen Film zu Night Rider oder Baywatch war die Stimmung Bombe. Als er dann auch noch I’ve been looking for freedom und Do the Limbo Dance performed hat, war es aus und vorbei mit der Menge, die total abging.
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Rob Zombie und The Offspring haben leider ziemlich gleichzeitig gespielt, aber wir haben einfach zwischendurch Bühne gewechselt und beide angesehen. Absolut kein Fehler,  beide waren der Hammer!
Von Ozzy Osbourne mit Black Sabbath muss ich wohl nicht anfangen, die sind abgegangen wie Schmidts Katze, trotz des eher höheren Alters 😀

Der Wettergott war uns allen auch wohl gesonnen!
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Alles in allem wiedermal einfach ein cooles Erlebnis und schön langsam merkt man auch wie sich die Veranstalter Gedanken machen und Wünsche und Vorschläge der Fans berücksichtigen.

Wer von euch war noch am Novarock oder fährt bald auf ein Festival? Wir habt ihr es gefunden bzw. freut ihr euch drauf?

Bussi aufs Bauchi,
eure Mana

p.s. Bald kommt ein „How to: survive Festivals“, nachdem ich jetzt schon insgesamt auf über 10 war, kann ich sicher einige nützliche Tipps weiter geben 😉

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